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| Wissenschaftlicher Hintergrund der NFP-Methode |
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Das Programm May I ?
basiert auf einer medizinisch anerkannten und wissenschaftlich fundierten Methode NFP.
Forschungsergebnisse zu NFP NFP* ist mit einem Pearl-Index von 0,26 eine der hochsicheren Familienplanungsmethoden. (Lit1, 1999, S.148) NFP* ist sicherer als alle (7) im Vergleich getesteten Verhütungscomputer. (Lit3, 2003, S.35) NFP* ist auch bei langen, unregelmäßigen Zyklen sicher. Allerdings
neigen betroffene Frauen dazu, unzureichende Beobachtungen und dadurch
Anwendungsfehler zu machen. (Lit1, 1999, S.149)
Interdisziplinär angelegt
Im Forschungsprojekt NFP
entwickelten Wissenschaftler/innen und Fachkräfte aus den Bereichen
Gynäkologie, Pädagogik, Psychologie und Statistik gemeinsam die
symptothermale Methode.
Offiziell anerkannte Organisationen
Die Arbeitsgruppe NFP wurde durch das Bundesfamilienministerium gefördert.
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)
beurteilt die symptothermale Methode als sehr zuverlässig: "Findet der
ungeschützte Geschlechtsverkehr wirklich nur an den als absolut sicher
unfruchtbar ermittelten Tagen statt, ist diese Methode sehr
zuverlässig." (BZgA, 2005)
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Quellen
Lit1: "Natürliche Familienplanung heute ", Raith, Frank, Freundl, 1999, Springer Verlag, ISBN: 3830431627
Lit2: Stiftung Warentest, Zeitschrift "test", 8/2000
Lit3: Dissertation "Sicherheit und Akzeptanz der Zykluscomputer und der symptothermalen Methode", P.A. Kern, 2003
* NFP meint hier immer die symptothermale Methode, so wie sie von der Arbeitsgruppe NFP beschrieben wird.
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